anleiten & vortragen

 

November 2019: Vortrag zu Gender-Normen im Kontrast psychiatrischer Diagnosen bei der 7. Jahrestagung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation: Räume – Relatonen- Reprä­sentationen an der Universität Innsbruck.

September 2019: Vortrag: The (De)pathologiziation of Trans*Identity: Envisioning Trans_Mad_Disabled Politics of Solidarity auf der 8th Annual Conference of ALTER – European Society for Disability Research: Histories, Practices and Policies of Disability: International, Comparative and Transdisciplinary Perspectives, Universität Köln.

Juni 2019: Chair/Moderation beim Symposium: Disability Studies & Particpation in Higher Education, Universität Innsbruck.

 

Oktober 2018: Präsentation und Moderation auf der Disability Studies Konferenz DisKo 2018: Zwischen Emanzipation und Vereinnahmung. https://disko18.de/programm/

Juni 2018: Präsentation auf der International Conference for Penal Abolition (ICOPA) 2018. https://abolitionistfutures.com/

Mai 2018: Diskussion und Vortrag beim Verein Psychiatrieerfahrene Österreich. https://peoe.at/?p=191

2016: Was verRückt mein Fühlen? Ein Workshop in SuchBewegungen von Lio Oppenländer und Eliah Lüthi.

WS 2015/16 Lehrauftrag am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) der Humboldt Universität zu Berlin. Seminartitel: Einführung in interdependente VerRückens-Forschung/ Mad Studies.

Januar 2011: Vortrag „Geschlechtliche Vielfalt – Trans* queere Jugendarbeit“ vor dem Bezirkselternausschuss Pankow über die Vermittlung geschlechtlicher Vielfalt in der Schule.

Oktober 2010: Mitreferent auf dem Podium zur internationalen Kampagne „Stop Trans* Pathologisierung 2012“ im Haus der Demokratie und Menschenrechte. Die STP Kampagne fordert u.A. die Streichung der Diagnose „Geschlechtsidentitätsstörung“ aus dem ICD.

2005 – 2010 Leitung von Theater- und Filmworkshops für Jugendliche an der Burg Fürsteneck – Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung.